

Technologie im Fluss
Leute machen währenddessen das, was die Maschine nicht kann: kommissionieren, prüfen, entscheiden.Die Elektrostapler, Hubwagen, Schlepper und Plattformen der MATIC-Reihe
von Linde basieren dabei auf ganz normalen Seriengeräten. Sie finden sich per Konturnavigation zurecht — sie erkennen also die Regale, Wände und
Säulen, die ohnehin da sind, statt Leitdrähten im Boden zu folgen. Ihr Boden bleibt zu, Ihre Wände bleiben frei, Ihr Layout bleibt Ihres.Und wenn es einmal schnell gehen muss, greift ein Mitarbeiter zur Bedieneinheit und fährt das Gerät von Hand. Jedes MATIC Fahrzeug bleibt im Zweifel ein ganz normaler Stapler.
0
Modelle in der MATIC-Baureihe0
Tage im Jahr fährt die Flotte dieselbe StreckeDie Technik dahinter
Sieht mehr als ein Fahrer
Eine 3D-Kamera und Laser an Front und Heck überwachen die Umgebung, dazu kommen optische und akustische Warnsignale und Not-Aus-Taster auf beiden Fahrzeugseiten. Diese Ausstattung schaut nie weg — auch nicht in der neunten Stunde einer Schicht.
Weiß in Echtzeit, wo sie ist
Jedes Fahrzeug trägt eine Karte Ihrer Halle mit sich. Der Navigationslaser tastet die Umgebung ab und gleicht sie laufend mit dieser Karte ab — daraus ergibt sich die Position auf den Zentimeter genau. Auch dann, wenn eine Palette anders steht als gestern.
Kommt ohne Infrastruktur aus
Keine Leiterbahnen im Boden, keine Spiegel an den Wänden: Die Konturnavigation braucht nichts, was erst installiert werden müsste. Deshalb ziehen die MATIC-Modelle in bestehende Lager- und Produktionshallen ein, ohne dass vorher jemand mit dem Presslufthammer anrückt.
Kommuniziert mit Ihrem Lager
Die Supervisor-Software verteilt die Aufträge, überwacht die Routen und steuert die Übergabe an Rolltore, Förderbänder, Verpackungsautomaten und Produktionsmaschinen. Angebunden wird sie direkt an Ihr ERP- oder WMS-System — die Fahrzeuge holen sich ihre Aufträge dort ab, wo die Aufträge ohnehin entstehen.
Alle automatisierten Fahrzeuge auf einen Blick
Automatisierte Flurförderzeuge nach Maß
Die I-MATIC-Linie von Linde MH

Linde MATIC gegen die klassische FTS-Anlage
Linde MATIC
Klassische Anlage
Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb





- 01
Schnell-Test vor Ort
An einem einzigen Tag prüfen wir direkt in Ihrer Halle, ob sich der gewünschte Prozess automatisieren lässt — im echten Betrieb, mit Ihren Wegen, Ihren Lasten und Ihren Engstellen. Sie sehen das Ergebnis am selben Tag, nicht in einer Studie sechs Wochen später.

- 02
Nach drei Tagen im Einsatz
War der Test erfolgreich, ist das System drei Tage später startklar. Möglich macht das die Konturnavigation: Das Fahrzeug legt sich eine Karte Ihrer Halle an, statt auf Leitdrähte oder Spiegel zu warten, die erst installiert werden müssen.

- 03
Die Steuerung bleibt bei Ihnen
Fahrwege, Sicherheitszonen und Übergabepunkte ändert Ihr eigenes Team über die Software. Sie müssen also nicht bei uns anrufen, weil ein Regal umgestellt wurde — und Sie warten nicht auf einen Termin, um weiterzuarbeiten.

- 04
Erweitern, wenn es sich rechnet
Sie starten mit einem Fahrzeug und stellen weitere dazu, sobald sich der erste Prozess bewährt hat. Die Karte steht dann schon, deshalb geht jedes weitere Fahrzeug deutlich schneller in Betrieb als das erste.

- 05
Service wie bei jedem anderen Stapler
Danach betreuen unsere Techniker die Anlage wie Ihre übrigen Geräte — mit regelmäßiger Wartung, Ersatzteilen aus dem Linde-Standardprogramm und Leuten, die eine Autostunde entfernt sitzen statt einen Kontinent.

Wir sind für Sie da!
Haben Sie noch Fragen oder wünschen Sie weiterführende Informationen zum Thema Automatisierung? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Automatisierung hautnah erleben
Willkommen zum Sander-Automatix-Tag

Häufige Fragen
Nein. Die Konturnavigation kommt ohne Leitdrähte im Boden und ohne Reflektoren an den Wänden aus — die Fahrzeuge orientieren sich an Regalen, Wänden und Säulen, die ohnehin stehen. Was wir brauchen: ausreichend breite Fahrwege, einen tragfähigen und ebenen Boden und festgelegte Übergabepunkte.











